Archive

Posts Tagged ‘passt!’

Das Paradigma der Gradierung

1. Februar 2016 3 Kommentare

golden-pattern Schnittmuster nach Maß

Seit sehr vielen Jahrhunderten befassen sich die Menschen mit der Herstellung zunehmend den Körperformen angepasster, individueller Kleidung. Die Kleidung wird zumeist aus in Bahnen gewebten Stoffen pflanzlichen oder tierischen Ursprungs hergestellt. Um aus diesen zweidimensionalen, rechteckigen Stoffbahnen den oft stark dreidimensionalen Menschen zu verhüllen, haben unsere pfiffigen Vorfahren Schnittmuster mit raffiniert geschwungenen Formen erdacht, die an den Kanten zusammengenäht den überaus komplexen menschlichen Körperbau überraschend perfekt umschließen können.

Nun sind Menschen sehr unterschiedlich gebaut. Nicht nur, dass sie mehrheitlich dem weiblichen oder dem männlichen Geschlecht mit jeweils spezifischen Körperformen angehören; sie sind auch sehr klein bis fast schon riesig; sie sind spargeldürr bis extraknuffig.

Aus diesem Grund ist Kleidung in sehr unterschiedlichen Abmessungen erforderlich. Solange die Herstellung zumeist im Haushalt erfolgte, war eine ganz pragmatische „Maßschneiderei“ üblich: Grob zuschneiden, anprobieren, optimieren, zusammennähen.

Spätestens mit Einzug der industriellen Produktion von Kleidungsstücken waren aber Regeln für die Maße der Kleidungsstücke/Schnittmuster erforderlich. Alle Menschen wurden in „Konfektionsgrößen“ eingeteilt, je nach Land, Kultur und Komplexität der Kleidungsstücke in vielleicht so um die 100. So gibt es in Deutschland beispielsweise Konfektionsgrößen für Babies, Kinder, Jugendliche, Damen und Herren, die beiden letzteren auch in normal, kurz und lang, und der Herr (wie fies!) alternativ auch mit Bauch. Es seien einmal beispielhaft die deutschen Damengrößen 36 oder 44 genannt.

 

golden-pattern Schniottmuster nach Maß

Die Gradierung

Um Kleidungsstücke herstellen zu können, sind Schnittmuster in den einzelnen Konfektionsgrößen erforderlich. Ein Designer hat die Form für z.B. ein Kleid entworfen, ein Ur-Schnittmuster in einer definierten Größe (z.B. Damen 36) wird erstellt. Und daraus werden dann alle anderen gewünschten Größen nach Regeln abgeleitet (38, 40, 42, …): das nennt sich Gradierung.

Zur Anleitung dieser Gradierung entstanden in den letzten 150 Jahren Unmengen von Fachliteratur, inhaltlich und formal überraschend ähnlich. Da werden „Sprungwert-Tabellen“ verwendet, eine „Interpolation“ zwischen Größen wird erforderlich, Sätze zur Konstruktion sind niedergeschrieben wie „… ein Zwölftel des Hüftumfangs plus 1,5 cm rechtwinklig zu …“.

Die generelle Logik der Gradierung ist die Definition festgelegter Stufen bei bestimmten Körpermaßen in Zentimetern (oder der jeweils landestypischen Längeneinheit) zwischen den einzelnen Konfektionsgrößen – so liegen zwischen der Konfektionsgröße Damen 36 und Damen 38 im Hüftumfang genau xx,x Zentimeter.

 

Gradierung kontra Mensch

Aus der Vorgehensweise zur konfektionierten Kleidungsherstellung an sich und der Gradierung ergibt sich eine Reihe von Problemen.

Als erstes und wichtigstes entspricht statistisch kaum ein Mensch einer der festgelegten Konfektionsgrößen. Schauen wir uns nur einmal die für die Passform existentiellen Maße Körpergröße, Brust-, Taillen- und Hüftumfang an. Wohl niemand von Ihnen werten LeserInnen wird in einer Konfektionsgrößen-Tabelle exakt die korrekten Werte finden. Schlimmer noch: Die Proportionen passen wahrscheinlich nicht besonders. Vielleicht sind Sie zu groß, die Taillenhöhe falsch oder das Hinterteil zu rund…

Weiterhin sind die Regeln zur Gradierung für Menschen nahe des Zentrums der Normalverteilung aller auftretenden Maße und Proportionen ausgelegt. Die Gradierung schwächelt bei vielen selteneren Proportionen – speziell bei den knuffigeren ZeitgenossInnen – und versagt allein schon durch die Nennung konkreter Längenangaben völlig für die Herstellung von Kleidungsstücken in untypischen Körpergrößen, z.B. für Puppen.

 

Das Paradigma der Gradierung

Die Grundlagen der heute praktisch unverändert genutzten Schnittmuster-Gradierung sind entstanden in Zeiten von Papier und Stift und manueller Grundrechnung. Mit diesen Möglichkeiten entstanden – teilweise durch Anpassung praktischer Erfahrungen – bestmögliche Algorithmen für die Konstruktion typischer Kleidungs-Schnittmuster: Kleid und Rock, Hose und Sakko. Es wurden die häufigsten Standard-Konfektionsgrößen der Menschen festgelegt und dokumentiert und Algorithmen zur Abbildung der Schnitt-Teile, mit festen Größenannahmen, Abständen und Abstufungen in Zentimetern.

Generationen von Fachbuch-AutorInnen, Schnittmuster-Hersteller und SchneiderInnen arbeiten seither mit diesen Ansätzen, einem Paradigma, fest verankert in den Köpfen aller Insider.

George erinnert sich an ein Projekt-Kickoff zur Maßschnittmuster-Veröffentlichung mit einem Modeverband. Gespräch mit der Schnittmuster-Verantwortlichen, einer verdienten Dame und anerkannten Fachbuch-Autorin.

Dame:  Wie gradieren Sie von 32 auf 34?

George: Was ist gradieren? Was ist 32 und 34?

Dame: (erst sprachlos — dann abschließendes, George die Qualifikation absprechendes Gebrabbel)

Das Projekt wurde nach dem Workshop eingestellt. Die innovative Projekt-Initiatorin und –Leiterin konnte sich gegen die einflussreiche Schnittmuster-Expertin nicht durchsetzen.

Nun sind Paradigmen an sich nichts Schlechtes. Der Glaube und erste Gedanke „Das MUSS so sein, das war IMMER schon so!“ spart Zeit und viel Chaos durch sonst drohendes, unendliches Trial and Error. Aber das Thema Gradierung wäre reif für einen Paradigmen-Wechsel…

 

golden-pattern Schnittmuster nach Maß

Modulieren statt Gradieren

Der Form des einzelnen Menschen und damit auch die Schnittmuster-Teile für umhüllende Kleidung sind definiert durch eine Anzahl von relevanten Maßen. Einige davon sind beispielsweise Körpergröße, Brust-, Taillen-  und Hüftumfang. Diese Maße stehen in bestimmten Abhängigkeiten zueinander, um eine menschliche Form abzubilden, streuen aber weit in den absoluten, stufenlosen Werten wie in der Proportion zueinander. So kann beispielsweise der Taillenumfang sowohl deutlich kleiner als auch deutlich größer sein als der Brust- und/oder der Hüftumfang. Die möglichen Kombinationen der einzelnen Maße ergeben eine nahezu unendliche Anzahl auftretender menschlicher Formen.

So muss jeder Versuch scheitern, mit einer Standard-Konfektionsgröße (= abgestufte, festgelegte Proportion) ein für irgendeinen Menschen wirklich passendes Schnittmuster bereit zu stellen.

Nun ist in der Konfektionsherstellung wohl eine Gradierung erforderlich und eine wirtschaftlich bedingte Konzentration auf den Mittelwerts-Menschen verständlich und statthaft. Anders als in anderen Industrien ist der Weg zu „Losgröße 1“ noch kaum angedacht.

Für die Bereitstellung von Schnittmustern für SelberschneiderInnen ist eine Einteilung in Standard-Konfektionsgrößen aber überholt; ein Relikt aus Zeiten von Kurvenlineal und Bleistift, aus Logistik- und Lagerkosten der Schnittmuster-Verlage und der Stoffabteilung des Kaufhauses als Bezugsquelle.

Neue Algorithmen – nennen wir sie Modulierung –  berücksichtigen die Maße des Menschen wie sie sind: vielfältig und stufenlos. Die Größe 38 ist nur noch eine willkürlich festgelegte Ausprägung von Maßen, genau wie die Maße von Ihnen, Ihrem Partner, Ihren Kindern oder Ihrer Puppe oder auch mir jetzt genau am heutigen Tag.

Modulierte Schnittmuster bieten eine gravierend bessere Passform für die Herstellung von Kleidungsstücken als gradierte Schnittmuster jemals in der Lage wären zu liefern.

 

golden-pattern Schnittmuster nach Maß - PASST!

Schnittmuster nach Maß mit modulierenden Algorithmen

Die Schnittmuster von golden-pattern® Schnittmuster nach Maß werden individuell konsequent nach modulierenden Algorithmen erstellt. Jedes Ihrer Maße zählt zur Ausgabe einer bestmöglich passenden Konstruktion Ihres Wunschkleidungsstücks.

Die Maßschnittmuster-Software PASST! (für Windows-PCs) können Sie sofort, kostenlos und unverbindlich ausprobieren mit dem ebenfalls kostenlosen Probe-Schnittmuster TSHIRT.

golden-pattern Schnittmuster nach Maß - PASST!

 

Kostenloser Download der Maßschnittmuster-Software PASST! und des variantenreichen Basis-Schnittmusters TSHIRT:

www.passt-online.de 

 

Viel Spaß beim Selberschneidern!

Jubiläum: 15 Jahre golden-pattern

Zum Osterfest 2014 feiert golden-pattern Schnittmuster nach Maß sein 15-jähriges Bestehen. Ein Anlass, einmal die Firmengeschichte mit den wichtigsten Highlights einzelner Jahre Revue passieren zu lassen.

Weihnachtsfest 1998

Die Mutter von George – gelernte Schneiderin – schenkt seinen Töchtern (12 und 13) zu Weihnachten eine Nähmaschine. Anlass, sich nach über 20 Jahren Näh-Abstinenz einmal wieder mit Schere, Nadel und Faden auseinanderzusetzen.

Januar 1999

Das erste Nähprojekt, drei Fleecejacken nach einem Mehrgrößen-Schnittmuster des Marktführers, endet katastrophal. Ok, George´s Schuld. Einfach die üblichen Kleidungsgrößen blind zugeschnitten und zusammengenäht. Bei den Mädels wirkten die Jacken wie ein Zelt über einem Streichholz, dafür füllte George das Kleidungsstück prall aus. Mit Dreiviertelärmeln.

Der Blick (besser wäre vorher gewesen) auf die Größentabellen des Schnittmuster-Herstellers verrät: George z.B. liegt in den einzelnen Maßen zwischen Größe 48 und 58 (in der Körpergröße noch darüber). Kann ja nicht passen.

Soweit die Erinnerung nicht trügt, wurden die Jacken 1x alibihalber auf einem Spaziergang getragen und verschwanden dann…

Osterfeiertage 1999

Einige Tage frei, keine Termine, keine Verpflichtungen. Da war doch dieses Schnittmuster-Ärgernis. Ist es nicht im Zeitalter des PCs möglich, einfach seine persönlichen Maße einzugeben und heraus kommt ein Schnittmuster, das passt?

Eine kleine Recherche in den bescheidenen Anfängen des Internets zeigt: Für Hobby-Leute gibt es da wohl nichts, nur Profi-CAD-Systeme, hinsichtlich Komplexität und Preis für eine andere Zielgruppe.

Also hingesetzt an den PC, Delphi aufgerufen (eine seinerzeit sehr beliebte Programmiersprache des Herstellers Borland) – was wird gebraucht – Maße erfassen – eine Syntax zur Definition von Schnittmustern – eine Schnittmuster-Vorschau – Ausdrucken am heimischen Tintendrucker.

Ostermontag 1999 erzeugt ein Software-Rudiment namens „GOLDPATT“ ein erstes Fleecejacken-Schnittmuster mit dem Namen „HEMD01“ – nachträglich gesehen die Geburt der Firma golden-pattern.

Jahre 1999 / 2000

Im Rahmen der nebenberuflich-hobbymäßigen Möglichkeiten Weiterentwicklung von GOLDPATT. Funktioniert gut, erste Kontakte, viele Interessenten. Erstellung einer Internet-Seite mit dem kostenlosen Download von GOLDPATT mit HEMD01:

www.golden-pattern.de

Viele tausend Downloads im ersten Jahr, gute, konstruktive Feedbacks und Nachfrage nach weiteren Schnittmustern zeigen: Das Thema ist interessant und ausbaubar.

Jahr 2001

GOLDPATT hat einen vorzeigbaren Entwicklungsstand erreicht. Ziel: einfache Bedienung und möglichst gute Gradierungs-Ergebnissen der Schnittmuster für jede Größe von Puppe über Kinder und alle Erwachsenen-Proportionen bis extraknuffig.

Einige grundlegende weitere Schnittmuster wie HOSE01 oder ROCK01 sind entwickelt und getestet. Ein kleiner Online-Shop entsteht, Beginn der gewerblichen Nutzung.
Nach und nach Veröffentlichung vieler weiterer grundlegender Schnittmuster. Allzeit-Renner bis heute ist das Schnittmuster 5-Pocket-Jeans JEANS01.

Jahr 2005

Eine stattliche Anzahl unterschiedlichster Schnittmuster steht inzwischen zur Verfügung. Erste CD Zusammenstellungen werden veröffentlicht, zuerst noch selbstgebrannt und –gedruckt. Aber die Möglichkeit, nicht nur über den eigenen Online-Shop zu verkaufen. Der Kundenstamm wächst stetig.

Jahre 2007 / 2008

Gedanken über die Zukunft von golden-pattern. Wo wollen wir hin? Wird der „Zero-Budget“-Gedanke vom Projektstart aufrecht erhalten? Wie lange lässt sich GOLDPATT noch weiterentwickeln, wo sind die Grenzen?

Jahr 2008

Die Internet-Plattform INTERPATT geht online. Die Idee ist, alle Funktionen von GOLDPATT auch online abwickeln zu können, im Browser, Plattform-unabhängig ohne Software-Installation am eigenen Gerät.

Die Menschheit war noch nicht bereit dafür. Oder die Plattform war grottenschlecht. Oder das Marketing. Jedenfalls wurde der Betrieb von INTERPATT nach etwa einem Jahr wegen erwiesener Nichtzurkenntnisnahme durch die KundInnen eingestellt. Die Idee schlummert aber noch in der Schublade – manchmal zuckt sie.

Jahr 2009

Mittelalter kommt in Mode. Eine erste kleine Test-Kollektion von mittelalterlichen Schnittmustern erzielt unerwartet positive Resonanz. Seither sind die historischen Schnittmuster ein fester Bestandteil unseres Portfolios mit einem eigenen, sehr fachkundigen, treuen Kundenstamm.

Im Hintergrund wurde mit Start der Mittelalter-Modelle auch die neue Generation der Maßschnittmuster-Software gezeugt – gravierend erweiterte interne Schnittmuster-Syntax und neue Software-Algorithmen ermöglichen künftig noch raffiniertere Modelle und Varianten.

Jahr 2010

Ein Kundenwunsch führt zu dem Versuch der Digitalierung eines authentischen Schnittmusters aus den 1920er Jahren.

Nach Kontakten und freundlichen Genehmigungen einiger Rechteinhaber wie den Staatlichen Museen von Berlin. Ullstein oder dem Buchverlag für die Frau entsteht eine kleine Retro/Vintage-Kollektion: digitalisierte Original-Schnittmuster, aber voll gradierbar, mit Original-Abbildungen und Beschreibungstexten aus dem Zeitraum 1860 bis 1940.

Die Kundenresonanz auf die Retro-Modelle ist sehr unterschiedlich. Einige Fans dieses Zeitraums sind begeistert, wirklich 100% authentische Schnittmuster nach ihren persönlichen Maßen nutzen zu können. Andere, „normale“ Hobby-NäherInnen sind häufiger einmal pikiert über die Qualität der Schnittteile oder der Beschreibung, manchmal sogar über die Rechtschreibung – dies alles hatte halt vor 100 Jahren einen anderen Stand, einen anderen Zeitgeist.

Jahr 2011

Dank an den Buchverlag für die Frau.

In den Kontakten und interessanten Gesprächen mit der Geschäftsführerin und ihrem Mann aus dem Retro-Rechte-Anlass entstand die Idee zu einem Buch über das Schneidern nach Maß. „PASST!“ soll es heißen und die neue Software-Generation auf CD enthalten, die Wörter „Selberschneidern“ sowie „SelberschneiderInnen“ sollen etabliert werden. Nur letzteres ist nicht gelungen – die Lektorin konnte das Paradigma des Dudens nicht überwinden.

Im Mai 2011 erscheint „PASST! Selber schneidern nach Maß“.

Und golden-pattern wird in Facebook aktiv auf facebook.com/goldenpattern unter dem Motto: „Unsere Facebook-Fans wissen mehr!“

Jahr 2012

Durch einen Zufall in einer Auktionsplattform entdeckt: Eine asiatische Gliederpuppe, „Ball-jointed-doll“ oder „BJD“. Nun spielen Jungs nicht mit Puppen (weiteres kann ja hier und hier und hier in diesem Blog nachgelesen werden), aber eine Faszination hinsichtlich der Benähbarkeit dieser Puppen und dem Marktpotential lässt sich nicht leugnen, speziell auch nach Recherchen über die im englischsprachigen Ländern beliebten Fashion Dolls.

Das Thema soll auf der Seite www.dollforce.com angegangen werden; leider liegt die Seite wegen gesundheitsbedingtem Rückzug einer Geschäftspartnerin brach. Interesse an einem kleinen eigenen Geschäftsfeld? Melden!

Ebenfalls 2012 begann die Zusammenarbeit mit der Zeitschrift „Miroque – Lebendige Geschichte“. Bis zur grundlegenden thematischen Umstrukturierung der Miroque dieses Jahr war in allen Regelausgaben 2012/2013 und in vielen Sonderausgaben ein themenbezogenes Maßschnittmuster von golden-pattern enthalten.

Jahr 2013

Der Generationswechsel der Maßschnittmuster-Software wird vollzogen. PASST! ist nicht mehr nur im Buchformat erhältlich, sondern soll wie der Vorgänger GOLDPATT kostenlos im Download bereit stehen, mit einem Shop voller unterschiedlichster Schnittmuster. „Alte“ Schnittmuster der KundInnen sollen auch in PASST! ohne Neukauf verfügbar sein. Im Januar 2013 geht PASST! online auf:

www.passt-online.de

Im Dezember 2013 wird dann endgültig der GOLDPATT Download und der GOLDPATT Shop vom Netz genommen, mehr hier im Blog-Artikel R.I.P. GOLDPATT.

 

Jahr 2014

Es geht weiter:

erste neue Basis-Schnittmuster für PASST! entstehen, die früher nicht möglich gewesen wären.

PASST! Schnittmuster sind jetzt auch gesammelt auf CD verfügbar.

Die Kollektionsplanung für die kommenden Monate steht.

Ostern 2014 wird gefeiert! Wir sind stolz auf 15 Jahre golden-pattern Schnittmuster nach Maß und auf tausende aktive KundInnen.

 

Pläne für die Zukunft

Kurzfristig ist einfach:

Dieser Tage wird das Mitmach-Buchprojekt „SelberschneiderInnen“ gestartet, von KundInnen für KundInnen. Mehr auf www.facebook.com/selberschneiderinnen.

Die neue PASST! CD STARTER ist gerade herausgekommen, muss noch bekannt gemacht werden.

Kommenden Monat wird das als 2. Auflage erweiterte Buch „Schneidern im Mittelalter“ als eBook für den Kindle veröffentlicht.

Ein weiterer persönlicher Auftritt auf dem Stoffmarkt Holland wird vorbereitet.

Und die Oster-Feier-Tage werden auch genutzt, die mittel- und die längerfristige Palme zu fokussieren: am Firmen-Whiteboard hängen 107 Zettel mit Ideen und Konzepten, von roten Magneten gehalten.

Also, Langeweile kommt auch die kommenden 15 Jahre nicht auf.

SELBERSCHNEIDERN

Das Textverarbeitungsprogramm hat gewarnt, der Verlag aufgepasst. Nur George ist der Überzeugung, unser Hobby hat einen griffigen Begriff zur Beschreibung unserer Bemühungen verdient, ohne lange verschiedene Wörter kombinieren zu müssen. Sagen wir: „SELBERSCHNEIDERN“.

Erstmals verwendet wurde das Wort SELBERSCHNEIDERN und Verwandtes wie SelberschneiderIn oder Selbergeschneidert im Juni 2011 im Buch „passt! Selberschneidern nach Maß“ (Buchverlag für die Frau, Leipzig).

Viel Spaß und Erfolg beim Selberschneidern!

Kategorien:Begriffe Schlagwörter: ,