PASST! Schnittmuster offline benutzen

16. September 2019 Hinterlasse einen Kommentar

Im folgenden Artikel ist beschrieben, wie die Maßschnittmuster-Software PASST! mit den lizensierten Schnittmustern ohne Internet-Verbindung und/oder ohne PASST!-Server genutzt werden können.

Sobald die Maßschnittmuster-Software PASST! auf Ihrem PC installiert und mit den persönlichen Kundendaten registriert ist sowie alle erworbenen Schnittmuster-Lizenzen in PASST! zur Nutzung bereitstehen, kann PASST! ohne weitere Internet-Verbindung und ohne Verfügbarkeit der PASST!-Server in vollem Umfang verwendet werden.

Solange der PC mit Ihrer PASST! Installation gesund ist, wäre damit eigentlich alles gut. Aber Ihr PC könnte kaputt gehen, Sie könnten versehentlich etwas unbedacht löschen; oder Sie wünschen sich PASST! einfach noch zusätzlich auf dem Notebook für die Reise. Deshalb bitte jetzt sofort…

SICHERUNG!

Das Entscheidende für die längerfristige Verwendung von PASST! ohne den Zugriff auf PASST!-Server ist eine Sicherungskopie des kompletten PASST! Installationsverzeichnisses.

Den genauen Pfad des PASST! Installationsverzeichnisses finden Sie in der Lasche EINSTELLUNGEN im Bereich „Backup“, bei Standardinstallation „C:\Users\IhrWindowsBenutzerName\AppData\Roaming\golden-pattern\passt“.

Sichern Sie dieses Verzeichnis bei Verwendung von PASST! regelmäßig.

PASST! speichert alle seine Dateien und Daten in diesem Verzeichnis, es existieren keine weiteren Abhängigkeiten zum Betrieb von PASST! (beispielsweise keine Einträge in der Registry).

In diesem Verzeichnis stehen bereit:

  • Die lauffähigen PASST! Programm-Dateien.
  • Die Standard-Maß-Dateien.
  • Ihre PASST! Registrierung.
  • Alle installierten Schnittmuster-Lizenzen.
  • Alle Ihre erfassten Maße.
  • Alle Ihre gespeicherten Schnittmuster-Projekte.
  • Alle Ihre generierten Schnittmuster-PDF-Dateien.

Mit dieser Sicherungskopie können Sie PASST! bei Bedarf einfach und schnell wieder lauffähig aufsetzen (s. Abschnitt weiter unten).

Offline-Modus von PASST!

In der Lasche EINSTELLUNGEN von PASST! können Sie den Offline-Modus aktivieren. PASST! versucht dann gar nicht, auf das Internet und die PASST! Server zuzugreifen. So können Sie unerwünschte Internet-Zugriffe oder mögliche Fehlermeldungen bei Nichtverfügbarkeit der PASST! Server vermeiden.

Wechsel auf einen anderen / weiteren PC

Wie oben im Abschnitt „Sicherung“ erwähnt befinden sich alle für den Betrieb von PASST! erforderlichen Dateien im PASST! Installationsverzeichnis.

Auf diese Weise kann innerhalb einer Minute eine laufende PASST! Installation ganz einfach auf einen anderen oder einen zusätzlichen PC übertragen werden:

Das komplette PASST! Installationsverzeichnis sichern, z.B. auf einen Stick oder in ein Cloud-Verzeichnis.

Das gesicherte Verzeichnis auf dem anderen PC in ein (fast) beliebiges Verzeichnis kopieren. Nur wichtig: Auf das Verzeichnis müssen volle Zugriffsrechte bestehen (z.B. „c:\passt“). NICHT geeignet sind viele interne Windows-Verzeichnisse (wie „c:\programme“), dort bestehen Zugriffsrestriktionen und PASST! wird nicht einwandfrei funktionieren.

Sie können sich jetzt ein Icon auf dem Desktop für PASST.EXE einrichten. PASST! wird sofort ohne weitere Einrichtungen laufen wie auf dem „alten“ PC.

Offline nicht möglich…

Dies geht offline / ohne PASST!-Server nicht:

  • Download der PASST! Installationssoftware.
  • Registrierung von PASST! mit den Kundendaten.
  • Neuinstallation oder Aktualisierung von Schnittmustern.

Zusammenfassung

PASST! kann auch ohne Internet-Verbindung und ohne Verfügbarkeit der PASST!-Server in vollem lizensierten Umfang genutzt werden. Sogar der Umzug auf einen neuen PC steht Ihren Schnittmuster-Projekten nicht im Wege.


Viel Spaß beim Selberschneidern!

Kategorien:Internes

golden-pattern GOOD BYE!

16. September 2019 5 Kommentare

Zwanzig Jahre. 1999 – 2019 hat das Hobby-Projekt golden-pattern interessierten SelberschneiderInnen Schnittmuster nach Maß am eigenen PC geboten, eine sehr gut fünfstellige Anzahl deutschsprachiger Menschen etwa 80% weiblichen und 20% männlichen Geschlechts haben mit den beiden golden-pattern Software Generationen GOLDPATT und PASST! nach ihren eigenen persönlichen Maßen Kleidungsstücke geschneidert.

Aufmerksame KundInnen haben es bereits seit geraumer Zeit bemerkt: Seit gut 2 Jahren sind keine neuen Schnittmuster für PASST! mehr hinzugekommen, alle Aktionen und Newsletter sind ausgelaufen.

Dieser Tage ist nun endgültig Schluss mit dem Projekt golden-pattern. Der Shop wird geschlossen. 20 Jahre sind ein gutes Alter für eine private kleine Software-Idee. Kein Anlass zur Trauer.

Wer an dieser Stelle droht in spontane Panik zu verfallen: Ihre erworbenen Schnittmuster-Lizenzen können Sie natürlich weiterverwenden, möglicherweise noch in sehr vielen Jahren. Hierzu folgt kurzfristig an dieser Stelle ein spezieller Artikel „PASST! Schnittmuster offline nutzen“.

Ostern 1999 entstand die Basis der Software GOLDPATT über ein langes Wochenende aus Eigenbedarf nach Frust mit wortwörtlich für die wohl unnormalen Proportionen Georges Familie unpassenden Papierschnittmustern des Marktführers. Einmal im Internet platziert, war das Interesse groß.
Wer etwas mehr über die Vergangenheit von golden-pattern und die Philosophie dahinter lesen mag:

https://selberschneidern.blog/2015/09/18/schnittmuster-fuer-menschen/
https://selberschneidern.blog/2016/02/01/das-paradigma-der-gradierung/
https://selberschneidern.blog/2013/10/06/r-i-p-goldpatt-1999-2013/

2010 dann die nächste Generation, PASST!. Unzulänglichkeiten des mit der heißen Nadel getrickten GOLDPATT wurden beseitigt, die Möglichkeiten der Schnittmuster gravierend erweitert. Schnittmuster für so gut für jede Gelegenheit entstanden – gut 100 Schnittmuster in hunderttausenden von Varianten. Und ein richtiges, gebundenes Buch – und CDs für den Versand per Snailmail – echt OldStyle eben auch.

Bereits seit einiger Zeit wäre der nächste Generationswechsel angesagt. Viel tut sich in Technik und Zeitgeist. Mobile Devices, Datenschutzgesetz, Responsive Design, Micro Payment, Installation trotz aktuellem Virenschutz und Firewalls, … – der Punkte sind einige. PASST! und der Shop funktionieren, sicher, aber nicht mehr voller Jugend und Stolz.

golden-pattern wurde fast über seine gesamte Lebensdauer rein nebenberuflich und mit „Zero budget“-Anspruch entwickelt und betrieben. Ein Hobby-Projekt von George halt. Es hat viel Spaß gemacht über die Jahre, die vielen interessanten Kontakte mit unterschiedlichsten SelberschneiderInnen, neben „ganz normal“ auch CosplayerInnen, Mittelalter-Volk, Furries, LatexLeute, BJD und Fashion Doll Fans, …., Märkte und Messen.

Interessant auch über 20 Jahre die Konkurrenz zu beobachten. Es gab neben golden-pattern kaum Versuche, Schnittmuster nach Maß abseits der traditionellen Gradierung (siehe auch den Link „Paradigma der Gradierung“ oben) anzubieten. Die meisten dieser Versuche scheiterten schnell, und genau wie George ist wohl auch niemand anderes mit dieser Idee Millionär geworden ;-). Und interessant, dass keiner der großen Schnittmuster-Anbieter innovativ vorangeht – es werden weiter die viktorianischen Kühe fast ohne Lifting gemolken mit immer neuen Stoffen über immer neuen Models.

Jetzt ist Zeit für neue Ideen, für ein neues Hobby-Projekt von George, vielleicht für die nächsten 20 Jahre. Andere Branche. Anderes Universum. Neue Herausforderungen. Schon gestartet.

Weiterverwertung der entstandenen Schnittmuster und Technologie? George hat einen groben Plan zur kostenlosen Bereitstellung der Schnittmuster nach Maß. Aber noch nicht entschieden. Vielleicht meldet sich auch jemand aus der Branche, der das Thema übernehmen mag. Time will tell.


Sobald etwas Neues diesbezüglich passiert – in diesem Blog wird es zu lesen sein.

Kategorien:Internes

SAGA MUSEUM in Reykjavik

Das SAGA MUSEUM in Reykjavik zeigt authentische Wikinger Kleidung.

Die Zeit ist knapp in Reykjavik. Wie bei jedem Stopp auf den Kreuzfahrten in nur wenigen Stunden eine Stadt, ein Land oder eine Kultur zu erleben. Aber Sturm über Schottland und damit Sperrung eines Tenderhafens dort schenkte George einen weiteren Tag in Islands Hauptstadt: Zeit zum Bummeln und Museen schauen.

So führte der Weg zum „Meet the Vikings“ Saga Museum am alten Hafen.

Wikinger Paar auf Island in typischer Kleidung.

Das Museum ist von seiner Größe übersichtlich, verfolgt aber ein klares Konzept und hinterlässt viele positive Eindrücke und Wissen über die Besiedlung Islands und die Geschichte der Wikinger, wie es sonst auf wohl keine Weise in so kurzer Zeit vermittelbar wäre.

Mit dem Audio-Guide, der beim Eintritt überreicht wird (in vielen Sprachen, u.A. deutsch), durchläuft George 17 Stationen, die alle in Form eines „Wachsfigurenmuseums“ (wohl meist eher Latex) in Originalgröße und mittendrin Szenen aus der Geschichte und Sagen aus der Zeit der Besiedlung Islands im 9. Jahrhundert über die Entdeckung Grönlands und Neufundlands bis hin zum Zerfall dieser isländischen Kultur im Mittelalter darstellt.

Wer sich – wie George vor einigen Jahren zur Planung und Erstellung der PASST! Wikinger-Schnittmuster –  ein wenig mit verfügbarer Literatur zu Wikinger-Kleidung, -Schmuck und -Zubehör beschäftigt hat, glaubt sich in die Buchseiten hineinversetzt: Liebevoll erstellte Kleidungsstücke, glaubhaftes Zubehör und (meist) verblüffend lebensechte Figuren fesseln wie die spannend erzählten Geschichten dazu.

Geschichten über die Besiedlung Islands durch die Wikinger.

Die Stunde des Durchschreitens der einzelnen Stationen vergeht wie im Flug: Glücklicherweise an diesem Mittwoch morgens nicht zu voll, steht George vor den lebensechten Dioramen und versucht möglichst viele der Informationen aufzusaugen. Wussten Sie beispielsweise, dass die männlichen Siedler in Island zwar Wikinger waren, ihre Siedler-Frauen aber oft auf dem Weg – meist aus Schottland – „mitgenommen“ haben?  Dies zeigen aktuelle genetische Studien der Urbevölkerung.

Ergänzt wird die Ausstellung durch einen Film über die Entstehung der Figuren, Kleidungsstücke und des Zubehörs aus dem Museum. Unbedingt sollte man sich setzen und schauen und staunen.

Typische Frauen- und Männer-Kleidung der Wikinger im Saga Museum in Reykjavik.

Wer wirklich schöne, authentische Replikate von Wikinger-Schmuck oder Kleidungszubehör wie Spangen oder Fibeln sucht, wird im Museums-Shop fündig. Qualitativ beeindruckend – deutlich besser als alles, was George bisher gesehen hat. Wie alles in Island hat auch hier alles seinen Preis.

Und wer jetzt hungrig ist, kann noch das kleine, aber feine Restaurant im Museumsgebäude besuchen.

Empfehlung: Absolut sehenswert!

Webseite des Museums:  www.sagamuseum.is

Schnittmuster zum Thema:

Die Ausstellung im Saga Museum in Reykjavik ist ein Quell der Inspiration über das Leben und die Kleidung der Wikinger. Wer selbst Wikingerkleidung anfertigen möchte, wird im PASST! Schnittmuster Shop fündig:

Schnittmuster für Wikinger Kleidung - PASST Maßschnittmuster

 

Viele Schnittmuster für Wikinger Kleidung – Kleid, Unterkleid, Bruche, Umhang, Zubehör und vieles mehr. Einzeln oder als günstige Set.

„Wikinger“ auf PASST.ONLINE

PHILANIAS

29. Januar 2017 4 Kommentare

Kleider machen Puppen. Viele Gründe gibt es, der Puppe in der Sammler-Vitrine ein individuelles Outfit angedeihen zu lassen: Nach einer eigenen oder berühmten Vorlage, für den besonderen optischen Reiz der Form und Farbe,  speziell für eine Puppenausstellung oder Convention oder – besonders bei Action-Puppen – authentisch für ein Foto- oder Video-Projekt.

Wer selber schneidert, benötigt ein Schnittmuster. Optimal geeignet hierfür sind die PASST! Maßschnittmuster, da dort die Maße der Puppe genau erfasst werden können und so auch – egal wie klein – eine hervorragende Grundlage für das geplante Puppennähprojekt auf Mausklick vom eigenen Drucker daheim ausgegeben wird.

Wer für sein Projekt eine professionelle SchneiderIn sucht, wird im Internet auf PHILANIAS stoßen. So ist auch George fündig geworden bei der Vorbereitung  für künftige Puppen-Schnittmuster-Aktivitäten.

George möchte an dieser Stelle Philania näher vorstellen und empfehlen für individuelle Auftragsanfertigungen für Puppen jeder Art.

Portfolio

Alles, was der Kunde puppenbekleidungsmäßig wünscht: Das genau ist, was Philania aus Stoffen mit Nadel und Faden zaubern kann. Aus Wünschen entstehen Kleidungsstücke oder Kollektionen, die in ihrer Detailtreue und Verarbeitungsqualität ihresgleichen sucht.

Ein Damenjackett für eine 11“ Fashion Doll (Barbie-Größe): Tailliert, funktionale Taschen mit Klappen, Futter, Hakenverschluss mit Fake-Knöpfen passender Größe – perfekt! Eine Bluse mit vorderer, unsichtbarer Verschlußleiste.  Corsagen, die sitzen wie angegossen. 5-Pocket-Jeans in unterschiedlichen Passformen für die weibliche und männliche Puppe von Welt…

Dazu kommen noch die ganz speziellen Besonderheiten der Arbeiten von Philania: In einer speziellen Knüpftechnik (Schiffchenspitze, Occhi, Tatting) in kunstvoller Handarbeit hergestellte Verzierungen, Borten und Gürtel. Und Schuhe, Schuhe, Schuhe.

Action Dolls

Für die Puppenauftragsschneiderin sind Action Dolls ein besonders interessantes Clientel – hat George von Philania gelernt. Besitzer von Action Dolls wollen Ihre Puppen gerne häufiger in anderen, aber stets authentischen Situationen sehen, fotografieren oder gar (Stop-Motion) filmen. Und die authentische Situation erfordert authentische Kleidung.

Ob das Reich der römischen Cäsaren, ob mittelalterliche Burg, Schlachtengetümmel oder Alltagskleidung einer zeitgenössischen Agentenszene – alles ist möglich.

Und eine weitere Besonderheit  bei den  Action Dolls: Hier ist, wohl einzigartig in der Puppenwelt,  die Männerquote erfüllt. Bei Puppe wie Besitzer.

Fashion Dolls

Das Herz der Sammler-Community in der westlichen, speziell anglophilen Welt schlägt vor allem für Fashion Dolls.

Es existieren Größenklassen bei diesen Puppen: am häufigsten anzutreffen sind die 11“-Puppen (Barbie-Größe, Maßstab ca. 1:6). Neben dem Massenmarkt für Kinder bieten eine Anzahl von Herstellern auch hochwertige Sammlerpuppen in dieser Größe an. Praktisch ausschließlich an Sammler richten sich die typischen Größen 16“ (ca. 1:4) und 22“ (ca. 1:3). Aber auch noch kleinere (Puppenhauspuppen (1:12)) und größere (bis ca. 1:2) Fashion Dolls werden benäht. Bei allen Größen gilt: Für passformkritische Kleidungsstücke ist Maßanfertigung erforderlich – selbst innerhalb einer Puppenhersteller-Serie unterscheiden sich Maße nach Jahrgang und Charakter gravierend.

Für Fashion Dolls sind vor allem elegante Roben gefragt – aber auch stets alles Besondere. Die Hose mit echten Taschen und vorderem Verschluss. Die Corsage in der für genau diese Puppe wirklich passenden Form. Das Detail des handgearbeiteten Spitzenausschnitts und der Häkelblume mit Perle. Der elegante genau zum Outfit passend hergestellte Gürtel. Philania fragen.

Wer etwas zum Unterschied von Fashion Dolls zu BJDs lesen mag:  Matt(L)Angel? – die kulturelle Barriere zwischen Fashion Doll und BJD https://selberschneidern.blog/2013/01/04/mattlangel/

BJD

Das asiatische Pendant zur Fashion Doll ist die Ball-Jointed-Doll (BJD), benannt nach der Verbindungstechnik der Gelenke (Kugeln mit Gummibändern, im Gegensatz zu den meist verschraubten/geklickten Plastikgelenken der Fashion Dolls).

Weitere Erkennungsmerkmal der BJDs: Zumeist große Manga-Augen, gerne blass, gerne auch mal spitze Ohren oder Hufe, die weiblichen Exemplare mit großer (oder noch größerer) Oberweite, die männlichen Exemplare – sagen wir mal – metrosexuell.

Auch in unserem Kulturkreis gibt es eine nennenswerte Fangemeinde für BJDs. Vor allem junge Damen in den frühen Zwanzigern (vorher hat Mädchen das Geld für dieses recht teure Hobby nicht *g*)  haben Spaß an diesen faszinierenden Puppen. Sie werden herausgeputzt auf Manga-Conventions oder auch im Cosplay im Partnerlook mit Ihren (wortwörtlichen) TrägerInnen gezeigt.

Schuhe und Accessoires

Die handgearbeiteten, stets farblich perfekt zum Outfit passenden Schuhe sind eine ganz besondere Spezialität von PHILANIAS. In mehrlagige Sohlen werden Kappen und Bänder einarbeitet – wie bei den großen Vorbildern.

Selbst hergestellte, speziell auf das jeweilige Modell abgestimmte, geknüpfte Borten, Zierelemente wie Blumen und Gürtel , alles angefertigt in der jeweils korrekten Größe, lassen die Kleidungsstücke von PHILANIAS besonders detailreich und authentisch wirken.

Auch weitere passende Accessoires wie Taschen, Decken, Kissen u.v.m. sind auf Anfrage möglich.

Schnittmuster

Für passende Kleidungsstücke werden passende Schnittmuster benötigt. Das gilt für Menschen wie genauso auch für Puppen. Aus dieser Erkenntnis heraus arbeiten Philania beim Nähen für Puppen und George für die Schnittmuster zusammen.

Alle PASST! Schnittmuster lassen sich in beliebigen Größen ausgeben; für Menschen wie für Puppen. Einige Standardgrößen für Puppen sind in PASST! bereits verfügbar, aber unbedingt sinnvoll ist (wie beim Menschen) das genaue Vermessen – zu unterschiedlich fallen die Proportionen der Puppen trotz ähnlicher Größe aus.

Aber dann kann das angepasste Wunschschnittmuster nach (Puppen-)Maß direkt ausgedruckt und verwendet werden. Alle hier gezeigten Kleidungsstücke sind nach PASST! Schnittmustern entstanden.

Wer für kleinere Puppen näht, kennt die besonderen Herausforderungen: Das Material muss dünn genug sein und möglichst natürlich fallen; das Nähen ist diffizil und erfordert Geschick (z.B. beim Einnähen der Ärmel oder (mutig!) beim füttern); zu kleine Teile sollten angeschnitten werden. Zu den Besonderheiten des Nähens für Puppen werden Philania und George einmal etwas zusammenschreiben…

Fotos

Puppen-Models am Set sind super! Sie zappeln und quängeln nicht, verlangen kein höheres Honorar, sind auch beim 23. Versuch noch geduldig und statt der coolen angemieteten Location in der Fabrikhalle reicht auch der kompakte Bluescreen-Aufbau am Wohnzimmertisch.  Dagegen fällt auch das ewige Umfallen (Knete und Nylonfaden) sowie der Running-Gag „einzelnes Haar quer über dem Gesicht“ nicht so sehr ins Gewicht.

Wer professionelle Fotos sieht, vermag trotz der Kleine der Models kaum einen Unterschied zu erkennen zum lebenden Vorbild.

Nun ist George sicher kein Foto-Profi. Dennoch lassen sich mit wenig Aufwand recht schnell mit nur sehr wenig Nachbearbeitung für den Blog-Haus-Gebrauch durchaus vernünftige Abbildungen herstellen. Und – darum geht es ja hier – an der Kleidung ist nichts retuschiert.

Kontakt

Die Kleidungsstücke und Accessoires sind hergestellt von PHILANIAS Puppenschatzkammer:

www.etsy.com/de/shop/PhilaniasDollShop

www.philanias-puppenschatzkammer.de

In den kommenden Wochen plant Philania die Teilnahme an folgenden Puppenausstellungen – so können Sie persönlich Kontakt aufnehmen:

18.03.2017: Hamburger Barbie Fashion Doll Convention 2017 http://www.burg-seevetal.de/portal/veranstaltungen/veranstaltungen-11649-10.html

29./30.04.2017: Internationlaer PUPPENfrühling Münster http://puppenfruehling.de/the-show/

Die Schnittmuster für alle gezeigten Kleidungsstücke stammen von golden-pattern Schnittmuster nach Maß. Mit der Maßschnittmuster-Software PASST! lassen sich problemlos auch Puppen benähen:

www.passt-online.de

Weitere Blogartikel zum Thema:

Fashion Dolls: https://selberschneidern.blog/category/fashion-dolls/

BJD: https://selberschneidern.blog/category/bjd/

Alle genannten Markennamen sind Eigentum der jeweiligen Inhaber und werden hier nur als Beispiel zur Anwendung der beschriebenen Kleidungsstücke und Schnittmuster genannt.

Münchner Stadtmuseum

13. Oktober 2016 1 Kommentar

Ein vernieselter Sonntagmorgen in München. Zeit für Museum!

Nur wenige Schritte vom Marienplatz oder vom Viktualienmarkt entfernt liegt das Münchner Stadtmuseum. Schauen wir, was dort speziell für SelberschneiderInnen interessant sein könnte.

Was ist „Typisch München“? Auch für Museumsbesucher sicherlich nicht zuletzt Oktoberfest und Bier. Gezeigt werden einige moderne Trachten, wie sie auch wirklich zahlreichst in diesen Tagen des Oktoberfests auf den Straßen und in den Geschäften der Stadt zu sehen sind.

Interessanter ist da die historische, für Arbeitskleidung damals ungewöhnlich aufwendige Kleidung einer Münchner Kellnerin aus der Mitte des 19. Jahrhunderts. Die Zusammenstellung aus geschnürtem Mieder, langem Rock und Schürze, Schultertuch und Haube wurde zum Schönheitsideal Münchner Weiblichkeit, erfährt der Besucher. Viel Wissenswertes über die großen Münchner Brauereien und das Brauwesen allgemein inklusive.

Das Highlight im Münchner Stadtmuseum aber ist wohl die obere weitläufige Etage, komplett dem Thema „Puppentheater / Schaustellerei“ gewidmet. Phantastische, unterschiedlichste Puppen-Charaktere, -Techniken und -Welten sind zu bestaunen.

Auf einige puppenerschaffende Künstler wird näher eingegangen, wie beispielsweise auf Walter Oberholzer (1893 – 1980) mit vielen seiner Schöpfungen und seiner kompletten Werkstatt; oder auf Richard Teschner (1879 – 1948) mit Anfang des 20. Jahrhunderts stiltypischen Wunderwerken an Puppenkörpern und –kleidung.

Jeder Schaukasten, jede Spiegelung, jedes Detail in dieser Ausstellung lädt ein zum Schauen und Träumen.

Besuch absolut empfehlenswert!

Für den nächsten München-Besuch schon fest vorgemerkt: 1970 vermachte Hermine von Parish (1907 – 1998) ihr Lebenswerk – eine der umfangreichsten Sammlungen von Druckerzeugnissen zu einfach allem rund um Bekleidung vom 16. bis zum 19. Jahrhundert – dem Münchner Stadtmuseum, welches es seither unter dem Namen „von Parish Kostümbibliothek“ liebevoll weiterführt und der Öffentlichkeit zugänglich macht. Ein vielversprechendes Ziel für künftige Inspirationen – allerdings nur wochentags und auf Voranmeldung.

Auch abseits des Museums – es nieselt noch immer – bietet München eine Vielzahl von anschauenswerten Orten für jeden Geschmack.

Wer das Glück hat, von Ortsansässigen eingeladen am seit einem Jahr reservierten Tisch auf der Galerie den Blick in ein Oktoberfest-Zelt genießen zu dürfen – ein wirkliches Erlebnis, eine ganz bemerkenswerte Stimmung; aus dem Mix Münchner Eingeborener und dem Verständnis fernöstlicher Bonbonfarben-Romantik, aus unglaublichem Geräuschpegel und dem offensichtlichen Widerspruch zwischen Fülle an Menschen und Füllgrad der Maßkrüge.

Oder völlig gegensätzlich am Spaziergang nach Schwabing der Weg durch den Alten Nordfriedhof. Kein anderer Mensch, absolute Ruhe nur Tropfen fallen von Bäumen einzeln hörbar und spürbar. Friede und hingebungsvolle Zuneigung.

Oder selbstverständlich: Trachten shoppen in der Innenstadt.

München – bis nächstes Mal!

Die SCHLUSE

27. September 2016 Hinterlasse einen Kommentar

Da sollte man denken, modebegriffstechnisch sei George kaum noch zu überraschen – aber gestern als Fern-Seher einer vorabendlich-öffentlichrechtlichen Quizshow wurde er mit der Frage „Was ist eine Schluse?“ konfrontiert.

Antwortalternativen wurden präsentiert: zum Fischfang? zum Straßenbau? zum Anziehen? Letzteres schloss George für sich aus, er hätte es schon mal gehört. Auch die Kandidaten in der Quizshow waren ratlos. Und auch 61 von 62 Studiozuschauern. Einer aber stand auf und vermerkte „Bei uns sagt man auch schlusig für lässig, es ist ein lockeres Kleidungsstück für Frauen.“.

Richtig lag er.

Berater Google musste her. Der Duden online half nicht weiter: „Geld (auch für Falschgeld), Hülle, Hülse, Schale, Schlampe“ sagte dieser. Nun, Duden ist vielleicht zu spießig. Ein anderes Begriffshelferlein definierte eine Gefängnis-Schließerin.

Die Schluse

Es war aber dennoch auf den ersten Blick nicht zu übersehen. Shop-Angebote aller großen Bekleidungshersteller, Bilder ohne Ende und auch Erläuterungen für alle ähnlich-wie-George-Unwissenden: Die SCHLUSE ist ein Kunstwort zusammengesetzt aus SHIRT und BLUSE. Lässig weit, bequem, nicht unbedingt mit Kragen oder Knopfleiste, aber fraulich modisch elegant hinsichtlich Material und/oder verarbeitungstechnischen Details. Ein seit etwa einem Jahr hippes Must-have im weiblichen Kleiderschrank.

Das Schlusen-Schnittmuster

Nun wäre George nicht Schnittmuster-Hersteller, wenn er sich nach dieser Offenbarung nicht gleich die Frage stellen würde: Braucht´s da ein neues Schnittmuster? SCHLUSE01? Aber schnelle Antwort: Nein. Viele der vorhandenen Schnittmuster schreien geradezu nach einer kreativen Verarbeitung zur Schluse.

Eine gute Ausgangsbasis für eine eigene Schluse sind – wer hätte dies gedacht – natürlich die Schnittmuster SHIRT und BLUSE. Beide weit eingestellt, und dann von der Bluse z.B. Ärmel, Kragen oder ein Stückchen Knopfleiste auf das Shirt montieren – fertig ist die individuell-perfekte Schluse.

Aber auch andere Schnittmuster können leicht zur Schluse mutieren: Die TUNIKA ist ein guter Rumpf und Halsausschnitt, auch HEMD ist in weit Damen-tauglich mit gut verwendbaren Ärmeln. Ärmelspender könnten auch JACKE oder SAKKO sein, oder auch ein kurzes PEPLUM-Shirt als Basis mit Fledermausärmeln und vielleicht Hemd-Manschetten – wer die Schnittmuster eh schon hat, kann durchklicken und träumen…

Wer näht die coolste Schluse?

Weiter gedacht: Die Kombination von Schnittmustern

Nun ist dieser Grundansatz der modischen Kombination von etablierten Kleidungsstücken (=Grundschnitte) ja nicht auf die Schluse beschränkt. Vieles kann man und frau sich vorstellen. Wäre mehr Denken in Komponenten der Versuch eines Fortschritts?
Aber das führt heute zu weit. Die Themen „Kombination von Schnittmustern“ und „Schnittmuster aus Komponenten“ werden fortgesetzt, sobald die Gedanken hierzu geordnet sind…

Die SCHLUSE - Beispiele

Lust bekommen?

Schneidern Sie doch einmal Ihre Schluse selbst! Schnittmuster ohne Ende dafür finden Sie auf www.passt-online.de – besonders natürlich das SHIRT und die BLUSE.

DAMENBLUSEN
Das Basisschnittmuster DAMENBLUSEN für passt! ermöglicht mit tausenden einstellbaren Varianten die Grundlage unterschiedlichster Blusenformen für jeden Anlass. Einstellbar sind: Passform: anliegend/Stretch, tailliert, gerade, weit, extraweit Länge: Taille, Hüfte, Schenkel Abnäher: keine, Keil-Abnäher, Wiener Teilung, Französischer Abnäher Kragen: Hemdkragen, Stehkragen, Mandarinkragen, Flachkragen, Rüsche, V-Ausschnitt, Rundausschnitt Kragenweite: halsnah, locker, weit Ärmellänge: lang, dreiviertel, kurz, Stummel Ärmelform: gerade, gerafft, Trompete Ärmelabschluss: Manschette, Saum, Rüsche Verschluss: Knöpfe, Zip…
Details…
SHIRT
Basisschnittmuster SHIRT für PASST! nach Ihren persönlichen Maßen für Damen, Herren und Kinder. Maßschnittmuster für ÄRMELLOSE SHIRTS unterschiedlicher Formen für verschiedenste Anlässe. Das Schnittmuster SHIRT ist aufgrund der wenigen Teile und den einfachen, geraden Nähten in den meisten Varianten besonders geeignet auch für Anfänger. Einige mögliche Einsatzfälle des SHIRTs: Sport-Shirts, festliche Tops, Sommer-Shirts, ländliche Shirts, lange Shirts als Nachtkleid, Hauskleid oder Partykleid. Für Stretch-Materialen wie auch für unelastische Stoffe geeignet. Varianten: Länge: von Unterbrust bis Knöchel. Weite Brust: Stretch, Anliegend, Bequem, Weit. Weite Saum: Stretch, Anliegend, Bequem, Weit, Sehr weit. Halsausschnitt: Rund, V-Ausschnitt, Kasten. Halsausschnitt Weite. Halsausschnitt Tiefe. Armausschnitt: Anliegend, Bequem, Tief, Tiefer. Armausschnitt Weite. Saum: Gerader Saum, Gerafft, Bündchen…
Details…

KLEIDER total

21. September 2016 Hinterlasse einen Kommentar

Kleider total

KLEIDER – die typisch weibliche Hülle

Ein KLEID wird definiert als einteiliges Kleidungsstück für Frauen und Mädchen, das sowohl den Oberkörper wie auch die Beine bedeckt. Seit Jahrtausenden bis heute werden Schöpfer von Mode nicht müde, dieses wohl weiblichste Stück Oberbekleidung neu zu erfinden – Details in Formen, deren Kombination, Material, aber auch Inhalt und Umfeld der Präsentation faszinieren stets aufs Neue.

Das Kleid ist auch bevorzugtes kreatives Objekt der Selberschneiderinnen. Ein schönes Material und ein passendes Schnittmuster, dann ist die Idee, die Vorstellung bereits nach wenigen Stunden ein tragbares Erfolgserlebnis.
Nun ist ein Kleid nicht einfach ein Kleid. Das müssen wir einmal etwas genauer, theoretischer hinschauen…

Formen des Kleides

Die Definition des Kleides spricht von einer einteiligen Bedeckung von Oberkörper und Beinen. Dies kann im Detail sehr unterschiedlich geschehen. Aus schnitttechnischer Sicht werden wir Oberteil und Rockteil getrennt betrachten. Vor der Umsetzung einer Idee sollte aber das Gesamtbild führen, der zu erzielende Eindruck – der bestpassende Grundschnitt findet sich.

Beginnen wir am Oberkörper. Hier können grob zuerst einmal weite Formen und anliegende Formen unterschieden werden.

Weite Oberteile

Der Ursprung der Kleider-Schnitte ist die Tunika (in der westlichen Welt) bzw. der in der Grundform sehr ähnliche Kimono (fernöstlich). Hier stand seinerzeit sparsamer Umgang mit Material und einfache Verarbeitung von Stoffbahnen in voller Webbreite im Vordergrund. Zweimal Webbreite = einmal um den Körper herum – fertig! Eine Raffung oder Taillierung wurde mit einem zusätzlichen Gürtel erreicht. Dies ist die schlichteste Form eines weiten Kleides. Aber nicht täuschen lassen: Geschickt ausgewähltes Material oder raffinierte Verarbeitungsdetails lassen einen Hingucker entstehen.
Kleider total Kimono Tunika
Weite Oberteile lassen sich aber auch mit vielen anderen Grundschnitten erreichen. Ein weit eingestellter, durchgeknöpfter Blusenschnitt oder ein Shirt sind eine gute Basis weiter Kleider.

Anliegende Oberteile

Enger anliegend lässt sich speziell der ausgeprägter-weibliche Oberkörper mit Flächenmaterial nicht so einfach verhüllen. Hier wurde der Abnäher / die Teilung erfunden.

Eine typische Schnittform für Kleider ist der Prinzessschnitt. Hier werden Vorder- und Rückenteil durch die durchgehende Teilungslinie Schulter – Brust – Taille – Hüfte – Rocksaum getrennt, die Formgebung der Naht erlaubt eine recht gute, kontinuierliche Anpassung an die nennenswerten Umfangsdifferenzen der Körperebenen. Die einfache Linie eines anliegenden Oberteils mit einem weiten, fließenden Rockteils wirkt sehr elegant – nicht umsonst heißt das Prinzesskleid wie es heißt.
Kleider total Prinzesskleid
Aber auch andere Abnäherformen ermöglichen, weibliche Formen passgenauer anliegend zu umhüllen: Genannt seien nur Wiener Teilung, Keilabnähern, Taillenabnäher oder Französische Abnäher.
Kleider total Kimono Abnäher

Bei Verwendung von ausreichend dehnbarem Material (Strickmaterial, dehnbare Stoffe, Latex, …) kann beinahe jeder Grundschnitt anliegend ausgeführt werden.
Kleider total Strick Kleid

Das Rockteil

Kommen wir zum unteren Teil, der Bedeckung der Beine. Dies geschieht beim typischen Kleid in Form eines Rockes.

Zuerst ist zu bedenken, ob der Rockteil direkt am Oberteil angeschnitten ist oder getrennt vom Oberteil zugeschnitten und dann angenäht.

Bei einem angeschnittenen Rockteil ergibt sich die Schnittform weitestgehend aus der Schnittform des Oberteils. So sind bei einem traditionellen Kleiderschnitt die Schnittteile in der Grundform vorgegeben, nur in der Weite des Oberteils oder der Ausstellung des Rockes variabel. Nun – es ließen sich aber noch Godets einarbeiten oder Rocknaht oder -saum raffen.
Kleider total Peplum Kleid Godet

Bei getrenntem Oberteil und Rockteil ist die Selberschneiderin freier in der Gestaltung. Hier können unabhängig vom Oberteil Bahnenröcke, Faltenröcke oder Peplums / Tellerröcke an das Oberteil gearbeitet werden. Dem persönlichen Geschmack und der eigenen Kreativität bleibt überlassen, in welcher Höhe zwischen (auch über) Brust und (auch unter) Hüfte die Vereinigung geschieht, ob fast unsichtbar schlicht zusammengenäht oder mit einem erkennbar-gürtelförmigen Bundstück.
Kleider total Peplum Kleid

Lust bekommen?

Schneidern Sie doch einmal Ihr Wunschkleid selbst! Schnittmuster ohne Ende dafür finden Sie auf www.passt-online.de – hier einmal beispielhaft das speziell zusammengestellte Set KLEIDER-TOTAL für Kleider jeder Art und für jeden Anlass.

Schnittmuster-Set KLEIDER TOTAL
Schnittmuster-Set KLEIDER TOTAL für Kleider und Röcke für wirklich jeden Anlass. Enthält folgende 14 variantenreiche PASST! Basisschnittmuster für Kleider, Oberteile und Röcke: BASISKLEIDER, TUNIKA-Kleider, PRINZESSKLEIDER, PEPLUM-Kleider, BLUSEN-Kleider, KIMONO-Kleider, T-SHIRTS, SHIRTS, CORSAGEN, BASISRÖCKE, FALTENRÖCKE, PETTICOATS/UNTERRÖCKE, GODETRÖCKE, BAHNENRÖCKE sowie als Accessoire SCHLEIFEN…
Details…